durchbluteten Segment zu erwarten wäre, ist sodann nicht ersichtlich und wird von der beratenden Ärztin auch nicht weiter dargelegt. Des Weiteren verkennt sie mit ihren Ausführungen, wonach das MRI vom 2. August 2022 2.5 Monate nach der Ruptur, mithin nach abgeklungener Akutphase gemacht worden sei, weswegen nach einer traumatischen Ruptur der Sehne keine so ausgeprägt veränderte Sehnenstümpfe zu erwarten wären (VB 52/3), gänzlich, dass der Beschwerdeführer am 21. Juli 2022 und damit lediglich wenige Tage zuvor eine partielle Reruptur der Achillessehne mit erneuter Partialruptur der vorher noch erhaltenen Fasern, deutlicher