Sie führten aus, es liege zwar eine gewisse Besserung der depressiven Symptomatik vor, die Konzentrationsstörungen seien indes trotz der hochdosierten antidepressiven Behandlung mit Sertralin sowie Sequase immer noch stark vorhanden. Der Beschwerdeführer sei für die angestammte Tätigkeit als LKW-Chauffeur noch zu 100 % arbeitsunfähig, da noch gravierende Konzentrationsstörungen und eine Tagesmüdigkeit vorliegen würden. Diese seien zum Teil auch durch die Medikation verursacht, wobei es bei der Medikation aufgrund der chronischen Krankheit keine Alternative gebe.