Es sei zudem für die Beschwerdeführerin schwer zu akzeptieren, dass trotz der seit langem durchgeführten antiepileptischen Therapie nach wie vor ein latentes Anfallrisiko bestehe, was die emotionale Stabilität sicher nicht fördere und Ängste weiterhin unterhalte. Im Hinblick auf eine bestmögliche spätere Integration, vorerst mit Absolvierung der Regelschule, sei eine psychologische/kinderpsychiatrische Unterstützung aus neuropädiatrischer Sicht unbedingt notwendig (VB 48 S. 6).