Nach der Polysomnographie vom 25. Januar 2022 (VB 484) mit hypothetischen Überlegungen zur Ätiologie des OSAS sei im Mai 2022 eine Endoskopie der oberen Atemwege erfolgt (VB 463 S. 18), welche eine schwere Pharyngomalazie mit vollständigem Kollaps der oberen Atemwege im Rahmen der schweren Tonusregulationsstörung bei GG 390 gezeigt habe. Dieser Befund sowie die in der Polysomnographie vom 25. Januar 2022 bereits vermuteten aggravierenden Aspekte erklärten die schwere therapiebedürftige obstruktive Schlafatemstörung, die bereits vorbestehend gewesen sei (VB 420 S. 9).