Die blosse Möglichkeit einer Verschlimmerung des Integritätsschadens genügt hingegen nicht. Entwickelt sich der Gesundheitsschaden im Rahmen der ursprünglichen Prognose, ist die Revision einer einmal zugesprochenen Integritätsentschädigung ausgeschlossen (vgl. zum Ganzen die nicht in BGE 136 V 113, aber in SVR 2010 UV Nr. 27 S. 109 publ. E. 3 des Urteils des Bundesgerichts 8C_408/2009 vom 25. Mai 2010; siehe ferner Urteile des Bundesgerichts 8C_746/2022 vom 18. Oktober 2023 E. 2.2 sowie 8C_734/2019 vom 23. Dezember 2019 E. 4.1.2).