vgl. auch die Stellungnahme vom 20. Februar 2023 in VB 101, S. 2). In den Akten findet sich ferner ein Bericht von Dr. med. E._____, Fachärztin für Radiologie, vom 4. Februar 2022 über eine MRI-Untersuchung des Schädels und der HWS gleichen Datums. In diesem wird eine höhergradige sekundäre Foramenstenose HWK 5/6 beidseits beschrieben. Eine Irritation C6 beidseits sei denkbar. Die übrigen Neuroforamina hätten sich normal weit gezeigt. Es hätten weder eine Spinalkanalstenose noch eine zervikale Myelopathie bestanden. Eine intrakranielle Raumforderung, eine Blutung oder eine Ischämie hätten sich nicht nachweisen lassen (VB 85). Kreisarzt Dr. med.