trationsstörungen, Antriebsstörungen und Verlust des Überblicks") festgestellt und gleichzeitig das Segeln als "therapeutisch für sinnvoll" gehalten habe (vgl. VB 42 S. 10). Eine mittel- bis schwergradige Depression sei eine schwere psychische Erkrankung, die weder durch das Segeln wesentlich zu beeinflussen sei noch das Segeln ohne Risiko zulasse, da dabei sowohl physische als auch hohe psychische Belastungssituationen zu bewältigen seien. Bei einer mittelgradigen bis schweren Depression bestünden solche Fähigkeiten nicht mehr.