Die Tatsache, dass der Beschwerdeführer zuletzt bis im Januar 2022 als Barmann im Umfang von (ca.) 60 % gearbeitet hatte (vgl. VB 1 S. 6; 18 S. 2; 19 S. 2), rechtfertigt einen solchen Schluss unter Berücksichtigung der später im März 2022 erfolgten Bypass-Operation mit stationärem Aufenthalt (VB 22 S. 160 ff.), dem anschliessenden Reha-Auf- enthalt (VB 22 S. 161 und 164 ff.) und mindestens dreimonatigen Arbeitsunfähigkeit (VB 22 S. 162) sowie erneuter Hospitalisation ab 3. Juni 2022 (VB 22 S. 209 ff.) jedenfalls nicht.