Während sich die motorischen Ausfälle weitgehend erholt hätten – anamnestisch sei hier noch eine leichte intermittierende Feinmotorikstörung der rechten Hand zu eruieren – würden die Sensibilitätsstörungen, die das entsprechende Plexusareal repräsentierten, persistieren, auch wenn diese sich im Verlauf etwas gebessert hätten. Die magnettomographisch zur Darstellung kommende Diskushernie C5/C6 mit foraminaler Ausdehnung beidseits sei aus seiner Sicht nicht symptomerklärend für die sensible Störung.