Beim Velosturz 2019 sei es nebst der okzipitalen Fraktur und dem Schädel- Hirn-Trauma zu einer Läsion des Plexus brachialis rechts, möglicherweise durch Zug (Distorsionstrauma) mit senomotorischen Ausfällen oberer Plexusanteile gekommen. Während sich die motorischen Ausfälle weitgehend erholt hätten – anamnestisch sei hier noch eine leichte intermittierende Feinmotorikstörung der rechten Hand zu eruieren – würden die Sensibilitätsstörungen, die das entsprechende Plexusareal repräsentierten, persistieren, auch wenn diese sich im Verlauf etwas gebessert hätten.