Überdehnung des Nervs interpretiert worden, weshalb während zwei Tagen eine Steroidtherapie etabliert worden sei. Aufgrund von bildgebend gezeigten Kaliberirregularitäten der rechten A. vertebralis seien zum Ausschluss einer Dissektion weiterführende Abklärungen veranlasst worden, die einen unauffälligen Befund der intra- und extrakraniellen Gefässe ohne Nachweis einer Dissektion ergeben hätten. Auch MR-tomographisch hätten sich in den fettsupprimierten T1-Sequenzen keine Hinweise auf eine Dissektion gezeigt. Die sensomotorischen Defizite seien im Verlauf regredient gewesen.