vgl. 104 ff.). Gestützt auf diese Abklärungen wurde festgehalten, in der MRI der HWS vom 8. Oktober 2019 hätte sich keine relevante Neurokompression als Erklärung für die beim Beschwerdeführer bestehenden Paresen gezeigt. Auch bei der am 9. Oktober 2019 durchgeführten MRI von Plexus cervikalis und brachialis hätten sich keine Hinweise auf eine periphere Nervenkompression als Ursache der Beschwerden gefunden. Die persistierenden sensomotorischen Ausfälle seien daher als Folge einer Traumatisierung / Überdehnung des Nervs interpretiert worden, weshalb während zwei Tagen eine Steroidtherapie etabliert worden sei.