Ein Röntgen- Thorax sei im August 2021 ohne Hinweise auf strukturelle Lungenveränderungen gewesen. Ein Herz-MRI im März 2021 habe keine Hinweise auf eine Ischämie oder stattgehabte Myokarditis, sowie eine normale LVEF ergeben. Der Beschwerdeführer sei kardiopulmonal kompensiert. Auch Hinweise auf eine neuromuskuläre Erkrankung als Ursache der Dyspnoe hätten sich klinisch-anamnestisch bisher nicht ergeben. Im Labor sei das TSH erneut normwertig gewesen. Die Symptome seien weiterhin am ehesten als Post-Covid-Syndrom zu interpretieren. Anderweitige Ursachen hätten sich bisher trotz ausführlicher Diagnostik nicht gefunden (Beschwerdebeilage [BB] 3).