Die Art und Weise, in der die kardiopulmonalen Reserven aufgebraucht worden seien, sei dabei als physiologisch bezeichnet worden. Die subjektiv empfundene residuelle Leistungsminderung und Anstrengungsatemnot bzw. - dyspnoe sei durch die behandelnden Ärzte im Rahmen der Adipositas und der Dekonditionierung gewertet worden. Ebenfalls im Januar 2022 sei sodann ein schweres obstruktives Schlafapnoesyndrom festgestellt und eine CPAP-Therapie empfohlen worden. Die CPAP-Maske habe der Beschwerdeführer jedoch weder bis zur Kontrolluntersuchung Ende Juni 2022 noch bis zu jener im November 2022 getragen, wobei er als Grund das Gefühl eines zu hohen Drucks angegeben habe.