Die Bizepssehne sei, soweit erkennbar, intakt gewesen, das Labrum glenoidale tatsächlich lediglich aufgefasert und eine transmurale Supra- und Infraspinatussehnenruptur sei nicht zu erkennen. Die Schäden würden degenerativ wirken und liessen sich gut mit extensiver sportlicher Betätigung wie Basketballspielen (Überkopfsportart, 2009 Meisterschaftsspiel), Mountainbiken, Snowboarden und Skifahren erklären. Bei der sechs Wochen nach dem Unfallereignis in Anspruch genommenen Erstbehandlung (bei welcher erstmals eine Nativröntgenaufnahme angefertigt worden sei) habe der Beschwerdeführer den Arm bis 180°, also über Kopf, heben können.