Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. Da es sich hierbei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt die entsprechende Beweislast - anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist – nicht beim Versicherten, sondern beim Unfallversicherer (BGE 146 V 51 E. 5.1 S. 56). 4. Den medizinischen Unterlagen ist im Hinblick auf die gesundheitlichen Auswirkungen des Unfallereignisses vom 24. Februar 2022 im Wesentlichen Folgendes zu entnehmen: