Unterlagen darüber lägen nicht vor. Unter der Annahme eines minimalen Distorsionstraumas, wofür es allerdings weder klinisch noch in der MRT einen Anhalt gäbe, sei der Status quo ante spätestens am 21. September 2020 (MRT) erreicht. Die darüber hinaus anhaltenden Beschwerden würden sich traumatisch nicht erklären (VB II 66 S. 6).