Sie erzähle glaubhaft, dass sie früher eine ausgesprochen putzfreudige und ordnungsliebende Frau gewesen sei und dass sie sich schäme, ihren Haushalt nicht mehr so führen zu können. Sie fühle sich in ihrer Wohnung aufgrund der fehlenden Einrichtungsgegenstände nicht richtig wohl und ihre Motivation bzw. ihr Antrieb, es sich dort gemütlich zu machen, sei stark reduziert. Eine prozentuale Einschätzung der Einschränkung sei schwierig zu machen. Sie dürfte es schaffen, das Nötigste zu erledigen, vor allem was das Zimmer der Tochter betreffe. Die Einschränkung in der Haushaltsführung werde auf 40 bis 60 % geschätzt (VB 67 S. 14).