Im Sitzen würden als Folge der muskulären Dysbalance und Fehlstatik unspezifische Rückenschmerzen limitieren, so dass der Beschwerdeführer stets die Möglichkeit haben müsse, die Position zu variieren. Die sensomotorische schlaffe Tetrasymptomatik führe zu einer signifikanten Limitierung der Geh- und Stehfähigkeit mit Erhöhung der Sturz- und Stolperneigung (VB 148 S. 6). Die Belastbarkeit sei insgesamt einerseits aufgrund der motorischen Erschöpfung, andererseits durch die chronisch-nozizeptiven Schmerzen eingeschränkt (VB 148 S. 7).