Bei der MRI-Untersuchung vom 6. Juli 2020, d.h. etwas mehr als eine Woche nach dem Ereignis vom 28. Juni 2020, sei dann gemäss Bericht gleichen Datums von Dr. med. F., Facharzt für Radiologie, im Vergleich zur Voruntersuchung eine vollständige Ruptur der Supraspinatussehne mit einer Retraktion unter das Akromion und einer Defektgrösse von 2.7 cm auf 2.4 cm im koronaren Schnitt festzustellen gewesen (VB M5). Der behandelnde Arzt Dr. med. D. hielt gestützt auf diese Befunde in seinem Bericht vom 16. Juli 2020 fest, es bestehe nun "durch den Unfall vom 28.06. eine transmurale Ruptur" der Supraspinatussehne, welche sich bei der MRI-Un-