habe sich unter anderem eine schwere Tendinopathie des gesamten Sehnenquerschnitts der Supraspinatussehne im Ansatzbereich am Humeruskopf mit Nachweis einer fissurartigen transmuralen Läsion gezeigt (VB 12). Bei der MRI-Untersuchung vom 6. Juli 2020, d.h. etwas mehr als eine Woche nach dem Ereignis vom 28. Juni 2020, sei dann gemäss Bericht gleichen Datums von Dr. med. F., Facharzt für Radiologie, im Vergleich zur Voruntersuchung eine vollständige Ruptur der Supraspinatussehne mit einer Retraktion unter das Akromion und einer Defektgrösse von 2.7 cm auf 2.4 cm im koronaren Schnitt festzustellen gewesen (VB M5).