Gleiches gilt für die Frage des Bestehens einer Berufskrankheit (vgl. insb. VB 290, S. 17). Die abweichenden eigenen laienhaften medizinischen Würdigungen der Beschwerdeführerin vermögen daran mangels Relevanz nichts zu ändern (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_806/2021 vom 5. Juli 2022 E. 5.2.3, 8C_672/2020 vom 15. April 2021 E. 4.3, 8C_794/2017 vom 27. März 2018 E. 4.2.2 und 9C_283/2017 vom 29. August 2017 E. 4.1.2). Dass eine Epycondylitis stets eine Berufskrankheit darstellen würde, geht ferner weder aus der höchstrichterlichen Rechtsprechung noch aus E. 7 des Urteils des Versicherungsgerichts VBE.2020.449 vom 6. April 2021 hervor.