und die umfassende Befunderhebung (vgl. VB 290, S. 12, S. 63 f. und S. 75) sowie die darauf gestützten einleuchtenden gutachterlichen Schlussfolgerungen (vgl. vorne E. 4.1.) hier der Fall ist – im Verlauf der Untersuchung ein hinreichend klares Bild vom Gesundheitszustand der versicherten Person machen konnte (Urteil des Bundesgerichts 9C_496/2017 vom 28. März 2018 E. 3.2.4). Der Beizug weiterer medizinischer Berichte steht ferner im Ermessen der medizinischen Experten (SVR 2018 IV Nr. 78 S. 258, 8C_137/2018 E. 4.2.2 und Urteil des Bundesgerichts 9C_286/2019 vom 22. August 2019 E. 4.3.2).