Im weiteren Verlauf sei eine rezidivierende depressive Störung mit leicht- bis mittelgradigen Episoden hinzugekommen. Aktuell zeige sich maximal eine leichte depressive Symptomatik. Bislang hätten sowohl eine psy- chiatrisch-psychotherapeutische als auch eine begleitende medikamentöse Behandlung nicht zur ausreichenden Stabilisierung beigetragen. Somit sei die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin gegenwärtig in jeder denkbaren Tätigkeit um 20 % eingeschränkt, was der psychiatrischen Symptomatik und vor allem der Instabilität geschuldet sei.