5.2. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin vermögen damit Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der Beurteilungen von Dr. med. E._____ vom 19. Dezember 2022 (VB 41) und vom 27. März 2023 (VB 55) zu begründen, sodass darauf nicht abgestellt werden kann. Der für die Beurteilung des Leistungsanspruchs der Beschwerdeführerin relevante medizinische Sachverhalt erweist sich somit im Lichte der Untersuchungsmaxime (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG; BGE 133 V 196 E. 1.4 S. 200; 132 V 93 E. 5.2.8 S. 105; 125 V 193 E. 2 S. 195; UELI KIESER, ATSG-Kommen- tar, 4. Aufl. 2020, N. 13 ff. zu Art. 43 ATSG) als nicht rechtsgenüglich erstellt.