Insofern bestünden klare Hinweise darauf, dass das Unfallereignis vom 3. Januar 2022 zu den Beschwerden geführt habe. Hingegen hätten sich nach dem Unfallereignis vom 7. Juli 2019 im darauffolgenden MRI vom 28. Oktober 2019 keine klaren posttraumatischen Veränderungen gezeigt (BB 6 S. 1).