Dem psychiatrischen Gutachter lagen für die Untersuchung alle bis zu diesem Zeitpunkt verfassten Berichte der behandelnden Ärzte, namentlich auch derjenigen von Dr. med. C. vom 7. April 2020 (VB 152/2 ff.), vor (VB 164.2/2 ff.), weshalb diese grundsätzlich als berücksichtigt gelten (Urteil des Bundesgerichts 8C_616/2017 vom 14. Dezember 2017 E. 6.2.2). Entscheidend ist, dass die Gutachter über das vollständige medizinische Dossier verfügten und ihre Beurteilung in Kenntnis der Unterlagen abgegeben haben (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_651/2017 vom 19. Juni 2018 E. 4.4; 9C_212/2015 vom 9. Juni 2015 E. 4), was vorliegend zutrifft (VB 164.2).