Der rechtserhebliche medizinische Sachverhalt erweist sich vor diesem Hintergrund als rechtsgenüglich abgeklärt, weshalb auf weitere Beweisvorkehren (Beschwerde S. 12, Ziff. 15 f.) zu verzichten ist (vgl. BGE 144 V 361 E. 6.5 S. 368 f. mit Hinweisen).