So gehen aus dem hausärztlichen Bericht betreffend die Erstbehandlung vom 30. Mai 2022 keine Anzeichen für längerfristig bleibende, durch den Vorfall vom 22. Mai 2022 eingetretene Schädigungen des Knies hervor. Vielmehr wurde lediglich festgehalten, dass "konventionell-radiologisch" durch Röntgenbefund desselben Tages keine Hinweise auf einen Bruch, Bänderrisse oder Weichteilverletzungen bestünden. Als Diagnose wurde denn auch einzig eine Kniegelenk-Kontusion rechts gestellt (VB 15).