Die MRI-Bilder seien jedoch in "CD-Form" vorgelegen, weshalb die beschriebene Veränderung (möglicherweise auch aufgrund des "Datenformat[s] auf CD") nicht einfach nachzuvollziehen gewesen sei. Lediglich in den koronaren kontrastmittelverstärkten T1-gewichteten Sequenzen habe sich eine Läsion im rechten Thalamus gezeigt, die aber nicht sicher abnorm gewesen sei. In den sensitiven Flair-Sequenzen und auch den diffusionsgewichteten Sequenzen sei kein sicherer Infarkt zur Darstellung gekommen. Lediglich auf den T2-gewichteten und protonen-gewichteten Sequenzen hätten sich schlitzförmige Hyperintensitäten im Thalamus beidseits gezeigt.