legte sodann dar, dass das rezidivierende Erbrechen zu der Notwendigkeit einer frühzeitigen PEG- Sondeneinlage geführt habe. Dies habe wiederum eine mangelnde orofaciale Stimulation in einer sensiblen Phase zur Folge gehabt und eine zukünftige Sondenentwöhnung verkompliziert. Das rezidivierende Erbrechen sei wiederum am ehesten im Rahmen der syndromalen Grunderkrankung und bei GÖR zu sehen. Diese Einschätzung ist einleuchtend und es sind den Akten keine davon abweichenden medizinischen Beurteilungen zu entnehmen. Dass die künstliche Ernährung durch den gastroösophagealen Reflux zumindest mitbedingt ist, bestreitet denn auch Dr. med. D._____ nicht (vgl. VB 414 S. 4).