So sass der Beschwerdeführer nach dem Unfall zuerst ein halbes Jahr lang im Rollstuhl (VB 17 S. 1; 30 S. 1 f.; 39 S. 2 f.), wobei Anfang September 2015 eine Steigerung von der (absoluten) Null- auf eine Teilbelastung in dem Sinne erfolgte, als er nun beispielsweise die Treppen mittels Knieschonern bei Nullbelastung der Füsse bewältigen musste (VB 30 S. 2). Danach war er über längere Zeit und nach diversen Operationen nur an Gehstöcken mobil (VB 59 S. 1, 3, 5; 86; 102 S. 1; 183 S. 2; 219 S. 1; 250 S. 2; 251; 524) oder es war operationsbedingt eine andere spezielle Belastung notwendig (VB 302 S. 2; 398 S. 3; 514 S. 4; 684 S. 3).