Inzwischen sei ein Jahr später am 20. Mai 2021 die Materialentfernung erfolgt, was allerdings nicht zur gewünschten Beschwerdereduktion geführt habe. Die Erfahrung des Unterzeichnenden, nicht zuletzt aufgrund vieler Fälle mit Handgelenksproblemen, lasse sich in der Aussage zusammenfassen, dass an dieser anatomischen Lokalisation besonders oft Diskrepanzen bestehen würden zwischen einem fast unauffälligen Befund bzw. allenfalls moderaten pathologischen Veränderungen und einem chronischen Schmerzproblem, das einer Wiederaufnahme einer beruflichen Tätigkeit gegenüber hohe Resistenz aufweise.