Dies erscheint weder plausibel noch einleuchtend, wurde doch schon im Sprechstundenbericht vom 3. November 2022 und daraufhin auch im fraglichen Bericht vom 24. November 2022 ausgeführt, eine am 26. Oktober 2022 im Bereich der Lendenwirbelsäule durchgeführte Infiltration habe zu einer deutlichen Schmerzlinderung geführt, die aber nach wenigen Stunden "verflogen" sei. Eine Exazerbation, welche zur im Bericht vom 24. November 2022 nunmehr attestierten vollen Arbeitsunfähigkeit für sämtliche Tätigkeiten geführt haben soll, ist damit gerade nicht nachvollziehbar objektiviert.