nach plausibler ärztlicher Beurteilung die Anhaltspunkte auf eine klar als solche ausgewiesene Aggravation eindeutig überwiegen und die Grenzen eines bloss verdeutlichenden Verhaltens zweifellos überschritten sind, ohne dass das aggravatorische Verhalten auf eine verselbständigte, krankheitswertige psychische Störung zurückzuführen wäre (Urteil des Bundesgerichts 9C_154/2016 vom 19. Oktober 2016 E. 4.3 mit weiteren Hinweisen). Dies ist hier, wie eben aufgezeigt, nicht der Fall, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass im Gutachten festgehalten wurde, dass sich dies definitiv wohl erst mit einer Alltagsbeobachtung bzw. einer Observation beurteilen lasse (vgl. E. 4.2.3.).