metabolische Einstellung. Ferner wies er auf die Notwendigkeit der Berechnung des Kohlenhydratbedarfs sowie der Überwachung des Blutzuckerverlaufs, welcher sich sehr instabil zeigen könne, hin. Diese Instabilität spiegle sich im Aufwand wider, so dass man nicht immer vorausplanen könne und sich ständig dem Verlauf anpassen müsse. Bei hohen (Blutzucker-)Werten müsse Insulin und bei niedrigen Werten Traubenzucker verabreicht werden. Natürlich sei es eine "24/24 und 7/7 Arbeit"; Nachteinsätze seien regelmässig notwendig (VB 5).