Der Kreisarzt med. pract. F., Facharzt für Chirurgie, hatte bereits in seiner Aktenbeurteilung vom 2. Dezember 2020 ausgeführt, es würden mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine strukturell objektivierbaren Folgen des Unfalls vom 14. August 2020 vorliegen. Hinsichtlich der Beschwerden der HWS hielt er fest, in den echtzeitlichen Berichten sei "anamnestisch und klinisch" kein HWS-Trauma erwähnt worden.