Seine damalige Frau habe ihn auch "bei der Gemeinde verleumdet". Zudem sei er schwer belastet worden durch die Angehörigen einer Arbeitskollegin (VB 7, S. 121 f.). Fremdanamnestische Angaben eines bei der Begutachtung anwesenden langjährigen Bekannten des Beschwerdeführers ergaben ferner, dass der Beschwerdeführer zu Beginn der Bekanntschaft ein lebenslustiger und völlig unauffälliger Mensch gewesen sei. Nach der Trennung von der Ehefrau hätte eine Veränderung des Beschwerdeführers begonnen und dieser habe schliesslich nach einem Spitalaufenthalt im Jahr 2001 eine zunehmende Hilfsbedürftigkeit entwickelt und sei "ein ganz anderer Mensch geworden" (VB 7, S. 122). Dr. med. C.