Bei den Akten befinde sich ausserdem eine funktionsorientierte medizinische Abklärung (FOMA) der E. AG vom 1. März 2021. Bei der Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit habe der Beschwerdeführer eine nicht zuverlässige Leistungsbereitschaft gezeigt und die Konsistenz sei schlecht gewesen. Wie auch schon bei der klinisch-ärztlichen rheumatologischen Untersuchung habe er bei der EFL-Testung eher demonstrativ theatralisch beschwerde-verdeutlichende Bewegungen und "Fast-Fallsituationen" sowie eine erhebliche Symptomausweitung und ein ausgeprägtes Schon- und Schmerzverhalten gezeigt. Die demonstrierte Belastbarkeit sei nur minimal.