C. auch den Umstand, dass der Beschwerdeführer ohne Medikation und ohne "Procedere/Wiedervorstellung etc." ins häusliche Umfeld entlassen worden sei (VB 88 S. 1). Hinsichtlich der diagnostizierten Nasenpolypen (vgl. Beschwerde S. 7) führte Dr. med. C. aus, diese hätten multifaktorielle Ursachen und vorwiegend einen endogenen/genetisch determinierten Auslösungsmechanismus. Luftverschmutzungen, Expositionen am Arbeitsplatz und Rauchen hätten dagegen gar eine negative Korrelation zur Entwicklung von Nasenpolypen. Diese Umstände würden also gar eher vor einer solchen Erkrankung schützen (VB 88 S. 3). Betreffend die davon abweichende Beurteilung von Dr. med