sie erst im kantonalen Beschwerdeverfahren bzw. nach Verfügungserlass eingereicht wurden (vgl. E. 2.2. hiervor). Die Beschwerdeführerin macht denn auch mit Beschwerde vom 20. Februar 2023, die fast wortwörtlich dem Einwandschreiben vom 17. September 2018 (VB 30) gegen den Vor- -6- bescheid vom 23. August 2018 (VB 29) entspricht, nicht substantiiert geltend, inwiefern sich ihr Zustand seit der Verfügung vom 3. Mai 2019 (VB 45) verändert haben soll.