Das Unfallereignis vom 18. Juli 2018 habe als "erhebliches Trauma mit Kompressionswirkung direkt auf das distale Radio-Ulnar-Gelenk und Styloid/Pseudarthrose" zu einer "richtungsweisenden, irreversiblen Verschlimmerung des Vorzustandes geführt mit zusätzlichem Abriss des TFCC an seinem ulnaren Ansatz" (VB 97 S. 23). Der medizinische Endzustand sei erreicht (VB 97 S. 26). Es werde weiterhin ein "bleibender beschwerlicher Zustand bestehen" mit "funktionellen Einschränkungen, charakterisiert durch Bewegungs- und Belastungs-Einbussen der rechten dominanten Hand" (VB 97 S. 23 f.). Langfristig sei "sogar als Folge der nachgewiesenen Instabilität mit einer zunehmenden Arthrose zu rechnen".