2021 betreffend die entsprechende MRI-Untersuchung ist jedoch zu entnehmen, dass im femoropatellaren Kompartiment ("neu im Vergleich zu 2006") ein kurzstreckiges subchondrales Knochenmarködem bestehe (VB 6). Der Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparats Dr. med. F. gelangte in seiner Einschätzung vom 26. November 2021 (vgl. E. 5.2.4) schliesslich aufgrund des Unfallmechanismus', der klinischen sowie der MRI-Befunde und des Umstands, dass das Kniegelenk "keine Vorgeschichte" habe, zum Schluss, dass die Meniskusruptur durch den fraglichen Unfall verursacht worden sei. Diese Beurteilung wurde Dr. med.