Einzig mittels (in der Zwischenzeit neu entwickelten) Modalitäten (PET, fMRT) hätte damals die Verdachtsdiagnose eines "persistent postcontusion syndrom" erhärtet werden können. Es könne demnach ein kausaler Zusammenhang zwischen den aktuellen Beschwerden und einer "vermuteten" organischen Hirnschädigung bei einer fehlenden detaillierten bildmorphologischen Untersuchung zwischen dem Unfallereignis und der ersten Haftungsablehnung nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit beurteilt werden. - 10 -