Zwar habe das am 3. April 2014 (recte: 4. März 2014) durchgeführte cMRT keinen Hinweis auf einen erheblichen postkontusionellen oder hirnblutungsbedingten Substanzdefekt geliefert, jedoch müsse ein "persistent postcontusion syndrom" nicht unbedingt mit einer frontalbetonten makroskopisch nachweisbaren Läsion "vergesellschaftet" sein. Pathophysiologisch könnten dafür auch diffuse axonale Schäden ursächlich sein, die sich "naturgemäss" mittels eines 19 Jahre nach dem Unfallereignis ergänzten Schädel-MRT nicht detektieren liessen.