Nicht erfüllt ist sodann das Kriterium der ungewöhnlich langen Dauer der ärztlichen Behandlung. Zwar nahm die Beschwerdeführerin nach den beiden Unfällen wiederholt ärztliche (vgl. VB 5; 10; 21; 39; 40), chiropraktische (vgl. VB 3; 4; 13; 15; 17; 18 S. 2; 19; 22) und physiotherapeutische Hilfe (vgl. VB 9; 16; 18 S. 3 f.; 21; 31 S. 2) in Anspruch und nahm Medikamente ein (vgl. VB 5; 30 S. 4; 46 S. 4). Daneben begab sie sich vom 10. August bis am 5. Oktober 1995 sowie vom 1. bis am 29. Oktober 1997 in stationäre Rehabilitation (vgl. VB 18; 31).