Aktuell bestehe eine persistierende cervico-ce- phale Symptomatik mit chronisch-intermittierenden cervicogenen Kopfschmerzen von typischer Ausprägung und chronisch-intermittierenden cervicalen Verspannungsschmerzen des Nackens und des Schultergürtels, die besonders belastungsabhängig aufträten. Neben den Kopf-, Nackenund Schultergürtelbeschwerden seien auch die Schwindelsymptomatik, die vegetativen und die Visusstörungen sowie die thorakalen und die lumbalen Wirbelsäulenbeschwerden als Unfallfolgen zu werten. Die leichten bis mittelschweren neuropsychologischen Funktionsstörungen seien als Folge kombinierter, sich gegenseitig negativ interagierender Faktoren zu verstehen.