Der zweite Verkehrsunfall mit Heckauffahrkollision am 1. Mai 1997 habe zu einer vorübergehenden Exazerbation der vorbestehenden Symptome und Beschwerden geführt. Die jeweils posttraumatisch aufgetretenen und "in den nächsten Stunden und Tagen weiter zunehmenden und bis zum aktuellen Zeitpunkt anhaltenden" Beschwerden und Befunde seien die Folge einer im Schwerpunkt in den oberen HWS-Segmenten stattgefundenen Distorsion.