3. 3.1. Die Beschwerdeführerin erlitt am 31. Mai 1994 sowie am 1. Mai 1997 je einen Verkehrsunfall (vgl. VB 1; 28 S. 3). Am 31. Mai 1994 durchgeführte Röntgenuntersuchungen der HWS und der BWS zeigten keinerlei ossäre Läsionen (vgl. VB 6; 30 S. 2). Eine Röntgenuntersuchung der BWS in zwei Ebenen vom 25. August 1995 ergab erneut keine Frakturzeichen (vgl. VB 18 S. 3; 30 S. 2). Eine SPECT-Untersuchung des Cerebrums vom 4. September 1995 zeigte weitgehend unauffällige Befunde (vgl. VB 18 S. 3; 30 S. 2). Ein CT des craniocervicalen Übergangs vom 16. Oktober 1997 ergab ebenfalls keine auffälligen Befunde (vgl. VB 30 S. 5 f.).