5.2. Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass Dr. med. C. in seinen ärztlichen Beurteilungen vom 16. Juli 2021 und vom 9. März 2022 alle wesentlichen Aspekte (Anamnese, ärztliche Berichte in den Akten, fachmedizinische Literatur) berücksichtigte und zu einer nachvollziehbaren Schlussfolgerung gelangte. Er begründete ebenfalls schlüssig, warum nicht auf die abweichende Beurteilung von Dr. med. D. vom 29. Juni 2021 – der im Übrigen von einem falschen Sachverhalt ausging – abgestützt werden könne.